Über Cleo

Am Anfang ihrer musikalischen Laufbahn standen Blues und Gospel - ihre Mutter nahm CLEO (mit bürgerlichem Namen Cleo Steinberger) schon als Kind mit in den Gospelchor, durch ihren Vater, der selbst Mississippi Slide Guitar spielt, kam sie schon früh mit dem Blues in Berührung. Als sie 15 war zog ihre Familie das erste Mal für ein halbes Jahr nach New Orleans, weitere längere Aufenthalte folgten. Dort tauchte CLEO in den traditionellen New Orleans Jazz ein, nahm auch die Funk- und Soul-Einflüsse der Stadt am Mississippi in sich auf und lernte von Musikern wie Donald Harrison jr., Christian Scott und Derek Douget.

 

Beim „Jugend Jazzt“ Wettbewerb Hamburg gewann sie 2014 den 1. Preis, wie auch den Ingolf Burkhardt Award für herausragende solistische Beiträge. Neben Konzerten in Deutschland trat sie in New Orleans in verschiedenen Clubs, beim French Quarter Festival sowie als erste deutsche Sängerin bei der Eröffnungsgala des Jazz and Heritage Festivals auf.

 

Im August 2017 veröffentlichte CLEO ihr Debüt-Album Let them Talk feat. Jan Luley Trio, das  noch im selben Jahr mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. 

 

 

 

                                                                                                                                                                       Foto @ Runa Hansen.